| Startschuss zur Sportmanagementkarriere fällt im Oktober |
| Thursday, 26 August 2010 00:00 | ||
26.08.2010 – Ob im Alltag oder im Urlaub – die Couch ist für viele Deutsche out. Statt die Füße hoch zu legen, stecken sie sie lieber in Turnschuhe und treiben Sport. Das schlägt sich auch in der Wirtschaft nieder: „Der Sportsektor wächst seit Jahren überdurchschnittlich und ist inzwischen einer der bedeutendsten Wirtschaftssektoren in Deutschland“, macht Prof. Dr. Frank Daumann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena deutlich.
Deshalb, so der Professor für Sportökonomie, steige der Bedarf an spezialisierten Führungskräften im Sportbereich sowohl im Non-Profit- als auch im For-Profit-Sektor stetig. Der viersemestrige berufsbegleitende Studiengang ist im Wintersemester 2009/10 erstmals gestartet. Bewerbungen für den Jahrgang 2010 im MBA-Studiengang „Sportmanagement“ der Universität Jena sind bis 15. September möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie über diesen Link. Beitrag: Uni Jena/Institut für Sportwissenschaft Quelle: Deutscher Schützenbund / Ausbildungslehrgänge
|
||
Bogenwiese
news
bogen
berlin
sehne
bundesliga
schützen
bogenschießen
finale
tipp
deutschen
bogenschützen
pfeil
bergmann
gruppe
borsig
ergebnisse
pfeile
team
schuss
schießen
saison
fita
fotos
verein
platz
tipps
ringe
schützenbund
bogens
landesliga
tricks
wettkampftag
mitglieder
runde
deutsche
aufsteiger
recurve
training
bogenschiessen
finger
vereine
deutscher
schütze
sportforum
junioren
halle
olympischen
match
mannschaft
geschossen
kursus
ringen
trainer
bogensport
teams
mannschaften
jugend
titelverteidiger
recurvebogen
compound
Created with Mafia Clouds
Created with Mafia Clouds


26.08.2010 – Ob im Alltag oder im Urlaub – die Couch ist für viele Deutsche out. Statt die Füße hoch zu legen, stecken sie sie lieber in Turnschuhe und treiben Sport. Das schlägt sich auch in der Wirtschaft nieder: „Der Sportsektor wächst seit Jahren überdurchschnittlich und ist inzwischen einer der bedeutendsten Wirtschaftssektoren in Deutschland“, macht Prof. Dr. Frank Daumann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena deutlich.

















